Laserfeld/ Laserfrequenz Therapie und Laserpunktur  

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Was ist Lasertherapie?

Begriff

Low-Level-Lasertherapie/LLLT ist die Anwendung von rotem oder infrarotem, kohärentem und niederenergetischem Laserlicht zur Behandlung von Verletzungen, Wunden, Entzündungen sowie akuten und chronischen Schmerzen. Im Gegensatz zu hochenergetischen bzw. chirurgischen Lasern können kalte Laser das Gewebe nicht verletzten oder verbrennen. Sie fördern das Gegenteil: die Regeneration des Gewebes.

Low-Level-Lasertherapie/LLLT ist der international gebräuchlichste Begriff für diese Therapieform. Folgende Begriffe werden synonym verwendet:

  • Photo-Lasertherapie / LPT (Photo Laser Therapy / LPT)

  • Kaltlicht-Lasertherapie (Cold Light Therapy)

  • Softlasertherapie (veraltet – Soft Laser Therapy)

  • Niederenergetische Lasertherapie (Low Level Laser Therapy)

Photobiologische Therapie / PBT (Photobiological Therapy)

 

Effekte

  • Gewebsregeneration
    Lasertherapie wird eingesetzt, um die Geschwindigkeit und die Qualität der Regeneration von Gewebe zu fördern und seine Zugfestigkeit und Dehnbarkeit zu stärken.

  • Schmerzlinderung
    Neben der Förderung von Wundheilungsprozessen ist die Behandlung von Schmerzen der zweite große Einsatzbereich der LLLT. Besonders Schmerzzustände des Bewegungsapparates (z. B. Nackenschmerzen, Tendinopathien, Erkrankungen des Knies oder des Kiefergelenks etc.) sind Hauptindikationen der LLLT.

  • Entzündungshemmung
    Verzögerte oder blockierte Wundheilungsverläufe und viele Schmerzzustände sind mit Entzündungsprozessen verbunden. LLLT kann diese hemmen und trägt somit zur Wundheilung und Schmerzlinderung bei. Generell kann der LLLaser bei allen Körperarealen, die zugänglich sind, zur Entzündungshemmung eingesetzt werden. Dies sind besonders Entzündungen der Haut und der Schleimhaut.

 

Aktionsmechanismen

Die Effekte der LLLT werden – ähnlich der Photosynthese bei Pflanzen – durch photochemische Prozesse in den Zellmitochondrien vermittelt. Bei korrekter Anwendung – d. h. vor allem bei korrekter Dosierung – reduziert kaltes, niederenergetisches Laserlicht des roten und infraroten Spektrums oxidativen Stress im Gewebe und erhöht die ATP-Synthese. Die primären Effekte der biologischen Stimulation finden auf der Zellebene statt. Hier wird die monochromatische Rot- bzw. Infrarotstrahlung durch Komponenten der Atmungskette absorbiert und führt zu einer Erhöhung des elektrochemischen Potentials von Protonen, einem Anstieg der ATP-, RNA- und Proteinsynthese, einer Erhöhung des Sauerstoffverbrauchs, des Membranpotentials und der Synthese von NADH.

 

Einsatzspektrum

Low Level Laser werden heute in vielen medizinischen Bereichen eingesetzt.

Am meisten verbreitet ist ihre Anwendung bei der Wundbehandlung und zur Schmerzlinderung. Darüber kommen Low Level Laser in der Dermatologie (z. B. Ekzeme), in der ästhetischen Medizin (z. B. Nachsorge bei chirurgischen Maßnahmen), der Neurologie (z. B. Carpaltunnelsyndrom), der HNO-Heilkunde (z. B. Parotitis), der Inneren Medizin (z. B. Morbus Raynaud) und der Zahnmedizin (z. B. Stomatitis) zum Einsatz.

In der Tiermedizin ist der Low Level Laser heute in Deutschland prozentual häufiger anzutreffen als in der Humanmedizin.

Die weitaus größte Anzahl klinischer Studien zur Wirkung der LLLT liegen für orthopädische Indikationen (muskuloskelettale Erkrankungen) und für die Zahnmedizin vor.

Invasive Methoden

Niederenergetisches Laserlicht kann nicht nur transkutan, sondern auch direkt in die Blutbahn oder das Gewebe appliziert werden. Mit einer Kanüle wird eine Vene, ein Gelenk oder ein geschädigtes Gewebe steril punktiert. Die intravenöse, interstitielle und intraartikuläre Lasertherapie ist noch kaum bekannt und wird erst selten eingesetzt. Größere Studien zu Indikationen und Effekten dieser Anwendung fehlen noch.

Alternativer Einsatz

In der Complementärmedizin werden die photobiologischen Stimulation, die durch den Low Level Laser induziert werden, für alternative Therapieansätze genutzt. Die Laserakupunktur bietet viele Vorteile gegenüber der klassischen Nadelakupunktur. Eine präzise Frequenztherapie (Resonanztherapie) wird durch den Laser erst möglich, da das Laserlicht pulsmoduliert werden kann. Den verschiedenen Pulsfrequenzen sind unterschiedliche Wirkeffekte zugeordnet.

 

Anwendungsmethode Lasertherapie


Laser-Photo-Therapie kommt heute in fast allen medizinischen Fachbereichen zum Einsatz. Am häufigsten wird sie im modernen Wund- und Schmerzmanagement eingesetzt. Ihre Effekte bei Schmerzen und Krankheiten des Bewegungsapparates und zur Förderung von Wundheilungsprozessen sind am besten erforscht. Die Orthopädie, die Sportmedizin, die Physiotherapie und die Wundversorgung sind aber bei weitem nicht alle Fachgebiete, welche die Photo-Laser-Therapie nutzen. Auch ihre Anwendung in der Dermatologie, der HNO, der Zahnmedizin, der ästhetischen Medizin und der Augenheilkunde hat eine Jahrzehnte lange Geschichte.Sehr jung ist die Entdeckung ihrer überraschenden Effekte in der Rehabilitationsmedizin, die erst seit wenigen Jahren die Aufmerksamkeit der laser-photo-medizinischen Forschung auf sich gezogen haben.

übernommen von colll.org

Wirkungsweise des Lasers:

 

-   Steigerung der Durchblutung

-   Anregung des zellulären Stoffwechsels

-   Erhähung der Antikörperbildung

-   Anstieg spezifischer Enzyme

-   Erhöhung der ATP-bildung um ca 150 %

-   Steigerung des Lymphabflusses

-   Neovaskularisation mit vermehrter Durchblutung

-   Erhöhte Zugfestigkeit von Wunden

-   Vermehrung der kollagenen Fasern

-   deutlicher Anstieg der RNA,DNA und Proteinsynthese

 

Das heisst:

 

Es kommt in wichtigen Regulationsprozessen zu einer Stimulierung durch den Laser. Durch die Bestrahlung bestimmter Akupunkturpunkte kann die Wirkung weiter verbessert werden und die Zellregeneration wird deutlich beschleunigt!

Um  ein paar Wenige Erkrankungen zu nennen:

- bei Traumen und/oder degenerativern Erkrankungen am Bewegungsapperat

- Infektionskrankheiten

- Entzündungen

- Ausleitung und Entgiftung

- Wundinfekte und Entstörung von Narben

- Allergien

- Hufrehe

- Mauke

- Spat

- Biss- und Quetschwunden

- Verletzungen aller Art

- und vieles mehr